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Auswärtssieg nach Penaltyschiessen

Das Spiel der Eisadler gegen Grefrath, welches im Eisstadion an der Strobelallee ausgetragen wurde, endete mit einem 5-4 (0-2, 1-2, 3-0, 1-0) "Auswärtssieg" nach Penaltyschiessen zugunsten der "Dortmunder Jungs".

Auswärtsheimspiel

In der Aufstiegsrunde zur Regionalliga NRW steht für die Eisadler am Wochenende nur ein Spiel auf dem Programm. Dabei kommt es zu einer kuriosen Situation, denn die Grefrather EG empfängt die Eisadler im Eisstadion an der Strobelallee zu einem „Auswärtsheimspiel“. Spielbeginn ist um 20 Uhr. Da beide Vereine keinen Termin in Grefrath finden konnten, hat der Verband die Entscheidung getroffen, das Spiel in Dortmund auszutragen.

Auswärts siegen ist schön...

Am Samstag Abend, also einen Tag nach dem schweren Heimspiel gegen Lauterbach, haben die Eisadler das Auswärtsspiel in Bergisch Gladbach bei den RealStars mit 3-1 (0-0, 2-0, 1-1) gewonnen. Das Besondere an diesen 3 Punkten ist die Tatsache, dass Trainer Waldemar Banaszak nur 10 Feldspieler und 2 Torhüter zur Verfügung standen.

Eisadler verlieren gegen die Luchse

Alles gegeben, am Ende doch (zu hoch) verloren, aber den Applaus und Respekt der wieder über 300 Zuschauer gewonnen - so in der Art läßt sich die 1-5 (0-1, 0-1, 1-3) Heimniederlage der Eisadler gegen die favourisierten Luchse aus Lauterbach beschreiben.

Eisadler vor dem Spitzenspiel

Für die Eisadler stehen am Wochenende zwei Spiele auf dem Programm. Am Freitag empfangen die Jungs von Trainer Waldemar Banaszak im Eisstadion an der Strobelallee ab 20 Uhr die Luchse aus Lauterbach und bereits einen Tag später geht die Reise zu den Real Stars  nach Bergisch Gladbach. (Spielbeginn 20 Uhr).

Die Vorzeichen für ein spannendes aber auch sehr anstrengendes Wochenende könnten fast nicht besser sein. Mit dem Regionalligisten aus Lauterbach kommt der Top Favorit der Aufstiegsrunde nach Dortmund. Die Luchse um Trainer Andrej Jaufmann haben ihre Ambitionen durch 2 Siege gegen den Landesligameister aus Wiehl bereits eindrucksvoll unter Beweis gestellt. Zum Kader der Hessen gehören neben dem Ex Soester Niels Hilgenberg viele gestandene Regionalliga Spieler wie Rückkehrer Benjamin Schulz, Michal Zizka, Jakub Zdenek und Nikolai Varianov.

Doch die Eisadler haben schon beim überraschenden Auftaktsieg in Frankfurt gezeigt zu was sie fähig sind. Eisadler Trainer Waldemar Banaszak: „Der Sieg in Frankfurt hat meiner Mannschaft gut getan, denn meine Jungs haben gemerkt, dass sie auch mit einem Regionalligisten mithalten können. Die Luchse sind aber noch ein ganz anderes Kaliber und von daher gehen wir Respektvoll an die Aufgabe ran. Ich habe meine Spieler schon im Training darauf vorbereitet, nicht in Ehrfurcht zu erstarren. Wenn jeder sich an unseren Matchplan hält, werden wir auch unsere Chancen bekommen. Klar ist aber auch: Wir brauchen unsere Fans!!! Gemeinsam werden wir an die Aufgabe gehen und versuchen den Luchsen ein Bein zu stellen.“
Welche Spieler dabei zur Verfügung stehen, entscheidet sich erst nach dem Abschlusstraining.