Adendorf setzt sich in Dortmund durch- Eisadler zeigen gute Reaktion

Dortmund, 25. Januar 2026 – Die Eisadler Dortmund haben das Pokalfinal-Hinspiel gegen den EC Adendorf vor 1.096 Zuschauern im Eissportzentrum an der Strobelallee mit 2:4 verloren. Nach einem starken ersten Drittel reichte die Aufholjagd im Schlussabschnitt nicht mehr, um den Rückstand aufzuholen.

Das erste Drittel entwickelte sich von Beginn an zu einem körperlich intensiven Duell mit hohem Tempo auf beiden Seiten. In einer umkämpften Anfangsphase gelang es zunächst den Gästen, die Oberhand zu gewinnen: Adendorf nutzte eine seiner Chancen zur frühen 0:1-Führung. Dortmund hatte zwar gute Szenen im Offensivdrittel, konnte die Scheibe nicht im Netz unterbringen.

Im zweiten Drittel zeigten die Eisadler dann eine aktive Leistung. Mit besserem Start ins Drittel und mehreren guten Torchancen setzte sich das Team offensiv in Szene. Zunächst erhöhte der EC Adendorf auf 0:2, ehe die Dortmunder Defensive in der Folge erneut überwunden wurde und es zwischenzeitlich 0:3 und schließlich 0:4 stand. Trotz des Rückstands hielten die Eisadler den Druck hoch und suchten in der Offensive konsequent den Abschluss, ohne jedoch vor dem Schlussabschnitt zu punkten.

Im dritten Drittel kamen die Gastgeber deutlich engagierter aus der Kabine. Bereits 24 Sekunden nach Wiederbeginn erzielte Konsta Jaakola den Anschlusstreffer zum 1:4 und brachte damit neue Hoffnung in die Partie. Die Eisadler blieben am Drücker und kreierten weitere Chancen. In der letzten Spielminute konnten sie durch Tommi Laakso noch auf 2:4 verkürzen, doch für eine echte Aufholjagd reichte die verbleibende Zeit nicht aus.

Trotz der Niederlage lieferte Dortmund eine kämpferische Leistung ab und zeigte, insbesondere im zweiten und dritten Drittel, gute Phasen mit hohem Tempo und Chancenverwertung. Für das Rückspiel nächste Woche ist noch alles offen, insbesondere das späte 2:4 kann noch viel wert sein - abgerechnet wird zum Schluss. 
 
Tore für Eisadler Dortmund
1:4 – Konsta Jaakola (drittes Drittel, 0:24)
2:4 – Tommi Laakso (drittes Drittel, letzte Spielminute)

Zuschauer: 1.096
 
 
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